Im Hotel Pod Jedlami erhalten Sie stets aktuelle Informationen über die vom polnischen Tourismusverband PTTK angebotenen Wanderungen und Busausflüge mit Reiseführer – gerne übernimmt unsere Rezeption auch die Buchung für Sie.

Ausflüge mit Reiseführer

Auf Wunsch organisieren wir für unsere Gäste einen Spaziergang oder eine Wanderung mit einem qualifizierten Führer (ab 8 Teilnehmer). Sagen Sie uns einfach, welche Route Sie wann absolvieren möchten – wir machen Ihnen ein unverbindliches Angebot und buchen ggf. sofort einen Führer.

An der Rezeption erhalten Sie auch aktuelle Infos über Wanderungen und Busausflüge mit Reiseführer, die vom polnischen Tourismusverband PTTK organisiert werden.

  • Wisła Busbahnhof – Haltestelle Wisła-Oaza über das Zentrum (45 min) – roter Weg
    Wir starten unterhalb der Kirche am Busbahnhof Wisła. Der Weg führt an vielen Gärten, Cafés, Imbissständen, Restaurants und Geschäften entlang. Über die Promenade erreichen wir den Plac Hoffa, an dem sich u. a. die Stadtverwaltung, das städtische Kultur- und Informationszentrum, das Kino „Marzenie“ und das Beskidische Museum befinden. Der Spaziergang endet an der Brücke über die Weichsel, unweit der Bushaltestelle Wisła-Oaza.

  • Wisła Busbahnhof – Haltestelle Wisła-Oaza über Skolnity (3 h) 730 m ü.d.M. – roter Weg
    Der Weg beginnt unterhalb der Kirche am Busbahnhof Wisła und führt durch die offene Landschaft; es bieten sich zahlreiche Panoramablicke. Nach einem Anstieg von ca. 30–50 Minuten erreichen wir einen breiten Weg, über den auch die gelb markierte Strecke verläuft. Wir passieren das Bahnviadukt von 1932 in Wisła-Dziechcinka und beenden den Ausflug an der Bushaltestelle Wisła-Oaza.

  • Bahnhof Wisła-Głębce – Wisła-Kopydło über Kobyla (2 h 30 min) – roter Weg
    Der Weg beginnt am Bahnhof Wisła-Głębce. Auf einer überwiegend asphaltierten Strecke erreichen wir die Ulica Turystyczna und biegen bald darauf in die Ulica Spokojna ab. Der rote Spazierweg erreicht die Siedlung Kobyla, zweigt dort leicht nach rechts ab und vereinigt sich mit dem blauen Wanderweg. An der nächsten Kurve des Weges befindet sich die Erhebung Krzokowa Skała, von deren Gipfel sich ein schöner Blick auf die Gebirgslandschaft bietet. Nach einem kurzen Marsch stoßen wir auf einen Wegweiser – hier endet der rote Weg und beginnt der zur Bushaltestelle führende grüne Weg.

  • Bahnhof Wisła-Głębce – Wisła-Kopydło über Groniczek (1 h 20 min) – grüner Weg
    Der Weg beginnt am Busbahnhof Wisła und führt die ganze Zeit durch das Städtchen. Wir gehen über die belebte Ulica 1 Maja in Richtung Hotel Gołębiewski. Der Weg verläuft direkt unterhalb des Eingangs dieses Gebäudes und führt dann über die Aleja Ks. Bp. Juliusza Bursche (Bischof-Juliusz-Bursche-Allee). Am Anfang dieser Allee befindet sich ein Denkmal, das an den Wohnort des Bischofs erinnert, der sich sehr um diese Region verdient gemacht hat. Der Weg führt weiter durch bebautes Gebiet bis nach Wisła-Oaza. Ab hier folgen wir dem Flussufer, gehen über eine kleine Brücke und erreichen bald darauf die Ulica Kopydło, an der der grüne Weg endet.

  • Wisła-Nowa Osada, PTTK "Nad Zaporą" – Kubalonka-Pass 761 m ü.d.M.. (2 h) – grüner Weg
    Unser Spaziergang beginnt an dem vom polnischen Tourismusverband betriebenen Hotel „Nad Zaporą“ („Über der Staumauer“) in Wisła-Nowa Osada. Nachdem wir im Wald einige hundert Meter auf einem asphaltierten Weg zurückgelegt haben, erreichen wir den Czerniański-See und die Staumauer. Der Weg führt weiter durch den Wald, windet sich und weist stellenweise recht steile Steigungen auf. Nach ca. 30–50 Minuten erreichen wir den Szarcula-Pass (763 m ü.d.M.). Nach einigen weiteren Minuten auf Asphalt erreichen wir den Kubalonka-Pass (761 m ü.d.M.). Bei schönen Wetter sieht man hier vom Waldrand aus die Tatra.

  • Bushaltestelle Wisła-Malinka Spółdzielnia - Czarne Fojtula p. Cienków (1 h) – blauer Weg
    Der Weg beginnt an der Bushaltestelle Wisła-Malinka Spółdzielnia. Zuerst erreichen wir die Stelle, an der unsere Route auf den gelben Weg trifft, der weiter nach Cienków (720 m ü.d.M.) führt. Auf dem Gipfel befindet sich auch ein kleines goralisches Gasthaus. Von hier führt der blaue Spazierweg die ganze Zeit bergab. Nach ca. 10–20 Minuten über einen steilen Asphaltweg erreichen wir die Bushaltestelle Czarne Fojtula. Von hier kann man über den blauen Wanderweg die Wasserfälle am Fluss Biała Wisełka erreichen (ca. 3 km), oder – nach einigen hundert Metern asphaltierten Weges – das Ufer des Czerniański-Sees.

  • Soszów Wielki 886 m ü.d.M.
    (blauer, roter, schwarzer Weg)
    Aufstieg:
    blauer Weg (1 h) + schwarzer Weg (45 min) + roter Weg (45 min)
    Abstieg: blauer Weg (1 h 45 min)
    Wir starten unsere Wanderung am Bahnhof Wisła-Uzdrowisko, wo der blaue Wanderweg auf den Soszów Wielki beginnt. Der schwarze Wanderweg beginnt an der Bushaltestelle Jawornik-Hotel Stok und führt auf den Beskidek-Pass (684 m ü.d.M., 45 min). Über den Pass verläuft der Beskiden-Hauptwanderweg „K. Sosnowski“ (roter Weg). Diesem in nördlicher Richtung folgend gelangt man zum Berg Wielka Czantoria und weiter nach Ustroń; in südlicher Richtung erreichen wir die Berge Soszów Mały, Soszów Wielki und später auch Stożek Wielki. Über den roten Weg halten wir uns südwärts und beginnen nach einiger Zeit den nicht allzu schwierigen Anstieg auf den Soszów Mały (762 m ü.d.M.). Von hier aus steigen wir über den roten Weg zur Schutzhütte am Fuß des Soszów Wielki ab. Vom 886 m ü.d.M. über dem Meer hohen Soszów Wielki bietet sich ein schöner Blick auf die Landschaft; u.a. sieht man von hier die Berge Wielka Czantoria, Równica, Orłowa, Skrzyczne, Cieślar und Stożek Wielki.

 

  • Trzy Kopce Wiślańskie 810 m ü.d.M.
    (gelber und grüner Weg)
    Aufstieg: gelber Weg (1 h 30 min)
    Abstieg: gelber Weg (30 min) + grüner Weg (1 h)
    Unsere Wanderung beginnt an der Ulica 11 Listopada. Zunächst erreichen wir den 790 m ü.d.M. gelegenen Gipfel des Berges Kamienny. Der Weg vom Kamienny auf den Berg Trzy Kopce Wiślańskie ist nicht weit – schon nach ca. 15 Minuten stehen wir auf seinem Gipfel (810 m ü.d.M.). Von hier aus hat man eine der besten Aussichten in der Gegend von Wisła. Hier beginnen auch der blaue Weg zu den Bergen Orłowa (1 h 30 min) und Równica (2 h 30 min) sowie der grüne Weg, der nach Brenna-Leśnica (1 h), auf den Berg Horzelica (2 h 15 min) und nach Brenna-Zentrum (3 h) führt. Der grüne Weg beginnt hinter dem Gipfel des Gościejów (812 m ü.d.M.) – dort, wo der gelbe Weg ins offene Gelände führt. Hier biegen wir rechts auf einen steil hinabführenden Waldweg ab. Der Abstieg durch den Wald auf dem grünen Weg ist steil und felsig. Er führt zur Ulica Wyzwolenia, an der sich die Bushaltestelle befindet, die das Ende der Strecke markiert.

 

  • Stożek Wielki 978 m ü.d.M., Stożek Mały 843 m ü.d.M., Cieślar 918 m ü.d.M.
    (gelber, roter, blauer Weg)
    Aufstieg:
    gelber Weg (2 h 30 min) + roter Weg vom Stożek Wielki auf den Cieślar (ca. 45 min)
    Abstieg: roter Weg (ca. 15 min) + gelber Weg (30 min) + blauer Weg (1 h 15 min)
    Der auf den Stożek Wielki (978 m ü.d.M.) führende gelbe Wanderweg beginnt am Bahnhof Wisła-Dziechcinka. Unsere Wanderung beginnt an der Bushaltestelle Wisła-Oaza und führt zunächst über den roten Spazierweg, der sich nach einigen hundert Metern mit dem gelben und blauen Wanderweg vereinigt. Der Aufstieg auf den Stożek Wielki über den gelben und roten Weg führt durch den Wald entlang der Grenzpfosten. Wir kehren über den roten Weg zurück an die Stelle, an der der gelbe Weg abzweigt und halten uns Richtung Wisła. Einigen hundert Meter weiter, unterhalb des Weges, befindet sich der Berg  Krzokowa Skała.

 

  • Barania Góra 1220 m.ü.d.M.. und Lichtung Przysłop
    (blauer, roter und schwarzer Weg)
    Aufstieg:
    blauer Weg (2 h 30 min)
    Abstieg: roter Weg (1 h) + schwarzer Weg (1 h 15 min)
    Die Wanderung auf den Barania Góra beginnt an der Bushaltestelle Wisła-Czarne Fojtula. Von hier aus bewegen wir uns auf dem blauen Wanderweg. Anschließend zweigt der blaue Weg nach rechts ab; hier beginnt ein nicht allzu steiler Anstieg über einen unbefestigten Weg. Über einen schlammigen und felsigen Abschnitt erreichen wir nach einigen Minuten die berühmten Wasserfälle am Fluss Biała Wisełka. Wir passieren das K.-Buzek-Naturschutzgebiet, das 1953 eingerichtet wurde, um die Gegend am Barania Góra, an dem die Weichsel entspringt, in ihrem ursprünglichen Zustand zu belassen. Auf dem Gipfel des 1220 m ü.d.M. hohen Barania Góra befinden sich ein öffentlich zugänglicher Aussichtsturm und Holzbänke. Nach ca. 45 Minuten erreichen wir die Lichtung Przysłop – hier befinden sich eine Schutzhütte des polnischen Tourismusverbands PTTK, ein Museum über die Geschichte des Tourismus in den Schlesischen Beskiden sowie eine Waldlehrhütte. Den Rest des Weges legen wir auf dem roten Weg Richtung Kubalonka zurück. Der Rückweg führt über den schwarzen Weg nach Wisła-Czarne.

  • SZCZYRK
    Programm:
    Wallfahrtsstätte auf dem Berg der Muttergottes von Szczyrk, Grotte mit Wunderquelle, Panoramablick vom Aussichtsturm an der Wallfahrtsstätte, Sprungschanzenanlage, Marktplatz und Galeria Beskidzka.

 

  • BRAUERERI ŻYWIEC
    Rahmenprogramm:
    Anreise über den Salmopolska-Pass und Szczyrk, die großartige Aussichten auf die Landschaft bietet, Besuch des Brauereimuseums (Reise in einer Zeitkapsel, Geschichtslabyrinth, Bierprobe in netter Atmosphäre, für jeden Besucher gibt es ein Souvenir aus der Brauerei).

 

  • Präsidentenschloss und SKISPRUNGSCHANZE
    Programm:
    Anreise mit dem Bus nach Wisła-Czarne, unterhalb des Präsidentenschlosses. Besichtigung des Inneren der Residenz („Oberes Schloss“), Besichtigung der Tiroler Kapelle aus der Zeit der Habsburger (1909), Spaziergang über die Staumauer des Czerniański-Sees, Adam-Małysz-Sprungschanze in Wisła-Malinka, Galerie der von Adam Małysz gewonnenen Preise, Skimuseum in Wisła.  

 

  • TRÓJWIEŚ BESKIDZKA („DIE DREI BESKIDENDÖRFER“)
    Programm:
    Anreise mit dem Bus über Wisła und den Kubalonka-Pass. Besuch einer Bauernhütte (Chata Kawuloków) von 1863 mit vielen alten Geräten und Musikinstrumenten: Rohrflöten, Gajdas (Sackpfeifen), Alphörnern und Hirtenhörner. Besuch des Spitzenmuseums in Koniaków.
    Zeit zur freien Verfügung an der polnisch-tschechischen Grenze, Möglichkeit zu Einkäufen oder zum Besuch der Galerie „Bez Granic“ („Ohne Grenzen“).

 

  • RÓWNICA
    Programm:
    Anreise mit dem Bus auf den Berg Równica. Wir genießen das Gebirgspanorama und besuchen die Schutzhütte des Tourismusverbands PTTK, die „Räuberhütte“ (Zbójnicka Chata) und das „Teufelshuf“ (Czarcie Kopyto) – hier kann man Forelle über dem Feuer grillen, den „Teufelstrunk“ probieren, in der „Liebesecke“ sitzen und die unnachahmliche Atmosphäre eines 200 Jahre alten Bauernhauses genießen.

 

  • WIEN
    Programm u.a.:
    Stadtbesichtigung (Stephansdom, Parlament, Rathaus, Hofburg), Spaziergang durch die Gärten, Spaziergang zur polnischen Kirche, Ausflug auf den Leopoldsberg – von hier hat man eine imposante Aussicht auf die Stadt.

 

  • PRAG
    Programm:
    Hradschin (Prager Burg, Veitsdom mit Krypta, Alter Königspalast, Goldenes Gässchen),  Durchgang auf die Kleinseite über die alte Schlosstreppe in der Nähe des Valdenštajn-Palasts, Karlsbrücke, Altstadt (alte Krönungsstraße, Celetná, Karlova, Altstädter Ring mit Rathaus mit astronomischer Uhr), Wenzelsplatz.

 

  • MORAWSKI KRAS Mährische Karst
    Programm:
    Besuch der gesicherten Mazocha-Schlucht („Stiefmutterschlucht“), Blick auf den 138 m tiefer liegenden Boden der Doline, Fahrt mit der Seilbahn zum Pustý žleb, Besuch der Punkvahöhle – ein Teil der Strecke wird mit dem Boot über das unterirdische Bett des Flusses Punkva zurückgelegt. Fahrt mit dem umweltfreundlichen Zug Ekovlak durch das Pustý žleb, Besuch der früheren mährischen Hauptstadt Olomouc (Olmütz) – Spaziergang durch den historischen Teil der Stadt: oberer und unterer Markt, Rathaus mit astronomischer Uhr, Mauritzkirche, Dreifaltigkeitssäule (UNESCO-Weltkulturerbe).

 

  • SKLENÉ TEPLICE
    Programm:
    Anreise über eine malerische Strecke zwischen Gebirgsmassiven, entspannendes Bad in einer Höhle („schwüles Becken“, ca. 42 °C oder Thermalfreibäder (Wassertemperatur ca. 30 °C), Besuch der historischen Städtchen Kremnica (älteste Münzprägestätte Österreich-Ungarns), Banská Štiavnica (UNESCO-Weltkulturerbe).

 

  • ORAVA
    Programm:
    Bootsfahrt auf dem Orava-Stausee zur Insel Slanický ostrov oder Floßfahrt auf der Orava stromabwärts zur malerisch auf einem 112 m hohen Felsen über dem Fluss gelegenen Arwaburg. Besuch der Holzkirche in Tvrdošín (UNESCO-Weltkulturerbe, anerkannt von Europa Nostra).

 

  • NIEDERE TATRA
    Programm :
    Besuch der Demänováer Freiheitshöhle (gilt als eine der schönsten Höhlen Mitteleuropas) oder der Demänováer Eishöhle (mit tropfsteinförmigen Eiszapfen), Baden in thermalen Heilwässern (Wassertemperatur 27–40 °C) oder Fahrt mit dem Sessellift auf den Chopok (zweithöchster Berg der Niederen Tatra), Fahrt durch den Nationalpark Kleine Fatra, das Felsental Vratna mit zahlreichen Aufschlüssen und den Ort Terchová.